Unsere Umgebung

Wer die Bezeichnung Kurort hört, denkt zuerst an verstaubt eingerichtete Cafés, Moorpackungen, Walzer und «Kaffee im Kännchen».

Kołobrzeg ist ein Kurort…

Aber:

Kołobrzeg ist anders!

 

Kolberg ist eine Lebenslustige Stadt. Kolberg hat eine „Altstadt“ mit einem ganz eigenen Flair – die eigentlich gar nicht so alt ist. Eine Stadt, die sich so wieder aus den Ruinen des Zweiten Weltkriegs entwickelt hat, muss Lebenslust haben. Kolberg hat einen beeindruckenden Dom, das von „Schinkel“ erbaute Rathaus, den alten Holzkanal und das Theater im Wald. Und die lebendige Innenstadt, in der mehr los ist als in mancher Großstadt. Die vielen «angesagten» Cafés, Kneipen und Modeläden. Natürlich gibt es auch jede Menge Strand, Bernstein-Verkäufer und nette Landsleute.

Die Kurstadt Kolberg liegt an einem ca. 6 km langen, feinsten Sandstrand und ist mit ca. 1.800 Sonnenstunden im Jahr,  die Stadt mit den nahezu meisten Sonnenstunden an der gesamten Ostseeküste. Damit ist sie für Ihren erholsamen Urlaub bestens geeignet.

Direkt in unmittelbarer nähe zur Wohnung finden Sie diverse Einkaufsmöglichkeiten, wie Apotheke, Bäcker, Kiosk, Lebensmittelgeschäft, Gartencenter. Ebenfalls in direkter nähe zur Wohnung gibt es diverse Restaurants und Imbissbuden. Im Gebäude selbst ist die Post und eine Bibliothek – sowie eine Polizeistation untergebracht. Auch ein Fahrradverleih ist in nächster Nähe

Die Innenstadt Kolbergs ist ca. 3 km entfernt, der Hafen ca 2,3 km.

Beides ist mit dem Auto oder dem Taxi in maximal 5 Minuten zu erreichen. Taxifahrten in die City kosten ca 17 Złoty (4,50 Euro), zum Hafen ca. 13,50 Złoty (3,50 Euro). Der Taxistand ist nur ca. 100m vom Gebäude entfernt.

Der Hafen mit dem roten Leuchtturm (Laternia Morska Kołobrzeg) ist auf jeden Fall einen Besuch Wert. Er kann für kleines Geld (ca. 3 Złoty – weniger als ein Euro) bis auf die 26 Meter hohe Aussichtsplattform besichtigt/bestiegen werden. Dort bietet sich ein wunderschöner Blick auf den Hafen mit seinen Ausflugsschiffen und den aufstrebenden Erlebnis- und Vergnügungsbereich der Strandpromenade.

In der Innenstadt gibt es unzählige Cafés, Restaurants, Souveniershops und Fisch- sowie Eisbuden. Fast überall wird in diesen, wie beinahe immer in Kołobrzeg, Deutsch gesprochen. Deutsche Speisekarten sind fast eine Selbstverständlichkeit. Kołobrzeg hat sich mittlerweile zu einem schon beinahe exklusiven Urlaubsziel entwickelt. Die Preise sind aus Sicht deutscher Urlauber allerdings noch sehr, sehr günstig.

Persönliche Empfehlungen:

Kolberg Café – Sehr schöne Seite mit vielen Informationen zu Kolberg

In der Innenstadt das Café im Obergeschoss der Galeria Hosso.

Am Rathaus gibt es einen öffentlichen HotSpot für drahtlosen Internetzugang.

Das Café-Restaurant Domek Kata ist ein echter Tipp: ul. Ratuszowa 1, Centrum oder

auch im Hafen auf der Tomarowa 16, unter dem Namen: Pod Winogronami

Kolberg Café Forum – Informieren, Tipps geben, Gespräche führen

 

Weiterführende Informationen:

Die Stadt liegt direkt an der Ostseeküste und an der Mündung des Flusses Persante in Hinterpommern. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf ca. 1.800 Hektar. Die Woiwodschaftshauptstadt Stettin (polnisch Szczecin) liegt etwa 150 Kilometer südwestlich von Kołobrzeg entfernt, zur nächsten größeren Nachbarstadt, Koszalin (Köslin), sind es 41 Kilometer. (Quelle Wikipedia)

Kolberg, das ist in polnisch: Kolobrzeg, die älteste aller hinterpommerschen Städte, hatte gleich drei große Vorteile, die die Menschen veranlassten, hier zu siedeln. Kolberg hat einen der wenigen natürlichen Häfen an der langen, pommerschen Ausgleichsküste. Kolberg hatte zweitens eine günstige Furt über den Fluss Persante (polnisch: Parseta) und Kolberg hatte etwas, wonach die Menschen immer strebten. Kolberg hatte das Salz. Wo Salz war, da konnte man Fischfang betreiben und den Fisch konservieren – ein unschätzbarer Vorteil im Mittelalter.

Und in Anlehnung an den Namen Kolbergs als Sole-, Moor- und Seebad könnte man auch heute von den drei großen Vorteilen Kolbergs für die Gesundheit seiner Besucher sprechen: Kolberg ist ein Heilbad mit natürlichen Solequellen, Kolberg ist ein Bad mit medizinisch wirksamen Mooren aus der direkten Nachbarschaft des Ortes und Kolberg ist zum dritten ein Seebad feinstem Sandstrand, der seit vielen Jahren tausende an die Küste lockt. Nicht zu vergessen, dass über Kolberg an 1800 Stunden im Jahr die Sonne lacht, gut für Sie und Ihre Gesundheit.

Wir laden Sie ein, uns in der lebenslustigen Stadt am Ostseestrand zu besuchen.

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Quelle: Weatherbase.com

Sehenswürdigkeiten

  • Budzistowo, dt. Altstadt-Kolberg, ist eine knapp zwei Kilometer südlich des heutigen Stadtzentrums gelegene ehemalige Burganlage[6] an der Persante, Sehenswert sind die kleine Backsteinkirche St. Johannes (ca. 1222) und ein kleines Schloss.
  • Der bis 1945 noch evangelische Kolberger Dom, der erstmals 1316 urkundlich erwähnt wurde. Auffällig ist der Turm der Backsteinkirche, ein aus ursprünglich zwei Türmen zusammengemauertes Turmmassiv. Das im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Bauwerk wurde nach dem Wiederaufbau in eine katholische Kirche (Marienkirche) umgewandelt und von Papst Johannes Paul II. 1986 in den Rang einer Marienbasilika erhoben.
  • Das Rathaus, das 1829 bis 1831 Ernst Friedrich Zwirner nach einem Entwurf Karl Friedrich Schinkels unter Einbeziehung der Reste des 1807 zerstörten gotischen Rathaus erbaute. Das 1860 vor dem Rathaus aufgestellte Denkmal König Friedrich Wilhelm III. von Friedrich Drake ist nach 1945 beseitigt worden.
  • Der Leuchtturm, der nach dem Zweiten Weltkrieg als eines der ersten Gebäude neu erbaut wurde und der heute ein Wahrzeichen der Stadt ist. Er befindet sich auf den Resten eines alten Forts zur Verteidigung des Kolberger Hafens.
  • Die 220 Meter lange Kolberger Seebrücke, die die zweitlängste Betonseebrücke in Polen ist.
  • Das Museum der polnischen Waffen, in dem unter anderen eine deutsche Enigma ausgestellt ist.
  • Das kleine Stadtmuseum mit Ausstellung zur Stadtgeschichte Kolbergs.
  • Von einer kleinen Quelle kann stark salziges Heilwasser selber abgefüllt werden.

(Quelle: Wikipedia)